Warmes Brei-Frühstück


Wir bekamen es als Hausaufgabe und sollten uns jeden morgen ein warmes Frühstück zubereiten. Als warm reicht es nicht Brot oder Brötchen im Toaster auf zuwärmen, sondern es soll richtig erhitzt sein.

Wichtig: für das Frühstück keine Weizenflocken, Kuhmilch und Bananen verwenden! Nach der TCM verschleimen sie den Körper.

Zutaten:

  • 4 EL Flocken nach belieben (Hafer-, Dinkel-, Hirse-, Reisflocken etc.)
  • 300 ml Planzenmilch nach Geschmack oder Wasser
  • 2 EL Nüsse gemahlen
  • 1 TL geschroteten Leinsamen
  • 1 Apfel oder anderes Obst (Beeren erst kurz vorm verputzen dazugeben)
  • 1 TL Zimt oder andere Gewürze nach Verträglichkeit

optional:

  • andere Saaten und Körner nach Geschmack und Verträglichkeit
  • Trockenfrüchte

Zubereitung:

  • alle Zutaten, bis auf den Zimt, in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  • den Herd runterschalten und bei kleiner Hitze 10 – 15 min köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, damit nichts im Topf anbackt.
  • zum Schluss den Zimt zugeben und unterrühren und warm genießen

Dieses Frühstück soll das Milz-Qi stärken. Wenn ich dieses Frühstück gegessen habe, ist es mir herrlich warm und ich friere mal einmal für ein paar Stunden nicht. Die Gewürze gebe ich immer zum Schluss dazu, da sie schnell bitter werden können, wenn sie zu warm werden. Die Portion ist reichlich bemessen. Ich habe immer ein riesen Loch im Bauch, wenn ich morgens aufstehe, daher ist diese Menge für mich genau passend. Laut TCM soll man immer morgens Frühstücken, denn wer morgens keinen Hunger hat, hat eine Milz-Qi-Schwäche. Für mich ist das absolut kein Problem, aber ich kenne viele die morgens keinen Bissen runter bekommen, vielleicht sollte man dann mit kleinen Portionen beginnen.

Falls jemand sagt, ich habe keine Zeit für so ein Theater am frühen morgen, kann ich dem wiedersprechen. In der Zeit in der ich alle Fenster öffne, mein Essen für die Arbeit vorbereite und Gemüse schnipple, den Wasserkocher anstelle und und und, steht mein Brei auf dem Herd und köchelt vor sich hin. 🙂

P. S.: Im nach hinein habe ich festgestellt, das auch Haferflocken nicht meine Freunde sind! Was solls… Also habe ich Quinoa (nicht zuviel, sonst wird er trotz Kühlschrank schlecht) vorgekocht und gegen die Flocken getauscht. Schmeckt auch sehr lecker! 🙂

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