Vegan die Lösung?


veganIrgendwie hatte ich keinen Hunger auf Fleisch und habe es etwa 10 oder 14 Tage weggelassen. Ich esse gerne Fleisch, aber ich konnte es nicht mehr sehen. Nach ein paar Tagen merkte ich, das es meinem Bauch etwas besser ging. Die starken Blähungen ließen nach und auch die Muskelschmerzen in Beinen und Rücken wurden weniger.

Ist eine vegane Ernährung die Lösung? Bei HPU gibt es oft Probleme mit tierischem Eiweiß. Gluten, einige Kohlehydrate (gerade Kartoffeln), Milcheiweiß und auch Eier, sind meine neuen Lieblingsfeinde geworden. Nicht mal Haferflocken gehen. Aber ich hatte immer gehofft, das Fleisch noch irgendwie verträglich sein könnte. Es würde meinen Speiseplan erheblich erweitern.

Seitdem ich das Antimykotikum nehme, kann ich immer besser feststellen, was für mich verträglich ist und was nicht. Gestern hatte ich Heißhunger auf Fleisch und habe mir Hamburger aus Rindfleisch gebraten. Innerhalb weniger Minuten blähte sich der Bauch wie ein Luftballon. Da ich den Tag vorher Kartoffeln hatte, werde ich es in ein paar Tagen nochmal versuchen.

O je, ich und vegan! Was für ne Katastrophe… Aber was tut man nicht alles für die Gesundheit! Vielleicht werde ich dann auf Dauer die Muskelschmerzen los??

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Ein Gedanke zu “Vegan die Lösung?

  1. Silke_Es@AmRandeBemerkt schreibt:

    Was die HPU ist, weißt du ja sicher schon. Um deren Symptome zu mildern, solltest du täglich 50 mg aktives B6 (P5P), 2×30 mg Zink und 2x5mg Mangan sowie einen Vitamin B-Komplex zu dir nehmen. Verwende möglichst Reinsubstanzen. Nach drei bis vier Monaten spürst du erste Erfolge.

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