B und B Hotel Bremen


Im November musste ich auf Messe nach Bremen. Wir suchten ein einfaches Hotel, ohne großen Schnick-Schnack. Wir reisten am Freitag an und sind am Sonntag wieder nach Hause gefahren.

Die Zimmerreservierung klappte Problemlos. In diesem Fall, habe ich vorher angerufen und mit dem Herrn an der Rezeption gesprochen. Er hat mich gut beraten und sich die Zeit für die Reservierung genommen. Ansonsten kann man auch über die Internetseite buchen.

Die Zimmer werden beim Checkin, im vorraus für die Zeit der Buchung bezahlt. Man bekommt eine Karte mir dem Nummerncode für das Schloß. Diesen Code braucht man auch, wenn man abends spät wieder ins Hotel möchte. Macht man sich wieder auf den Weg nach Hause, gibt man die Karte wieder ab oder auch nicht, und kann einfach ohne Checkout gehen.

Die Zimmer sind nicht sehr groß, aber sauber und ordentlich. Ebenso wie das Bad, nicht sehr groß, aber sauber. Die Betten/ Matrazen sind ganz gut. Ein weiteres Kissen/ Decke sind im kleinen Schrank untergebracht. Einen Fön kann man im Haus gegen Pfand ausleihen. Es gibt einen Fernseher, kosteloses W-Lan und eine Klimaanlage. Schläft man gerne bei offenem Fenster sollten man mit der Rezeption sprechen, das man ein Zimmer zum Innenhof haben möchten.

Das Frühstücksbüffet ist nicht sehr riesig und doch ist alles da, was man braucht. Brot, Brötchen, Aufschnitt, Käse, Marmelade, Honig, frisches Obst, Kaffee, Tee usw. Es ist mit 7,50 € nicht ganz günstig, aber durchaus angemessen.

Wenn jemand eine Zöliakie hat, sollte man sich  auf jeden Fall eigenes Brot und Toaster mitbringen. Für die, denen die Krümmel nichts ausmachen, können ihr eigenes Brot im hauseigenen Toaster aufbacken. Ich habe meinen „Sonderfall“ vorher angemeldet und es war gar kein Problem. Aber ihr müsst auf jeden Fall euer eigenes Brot mitbringen.

In der näheren Umgebung gibt es einen Supermarkt und in ca. 10 min Laufweite liegt der Bahnhof, mit vielen Möglichkeiten essen zu gehen, Apotheken und einen weiteren Supermarkt und ein Discounter. Für den Notfall, kann man da so einiges bekommen.

Alles in allem bin ich mit dem Hotel gut zufrieden gewesen. Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und sehr nett. Ich kann es empfehlen.

Werbeanzeigen

Der Kopf pfuscht immer dazwischen :-/


Mein letzter Termin, war sehr schwierig. Ich bekam Dinge zu hören, die man/ ich nicht gerne hören möchte.

Mein Darm ist so empfindlich und so durcheinander, das er richtige Schwierigkeiten hat, die tollen Darmbakterien anzusiedeln. Ich musste meine Dosis EM auf dreimal am Tag 20 ml erhöhen. Als wir meinen Körper getestet haben, ob er schon Prebiotika verträgt, hat er eindeutig abgelehnt. Es scheint nicht so leicht zu sein, meinen Bauch wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Das nächste Problem ist, mein Kopf… Nicht weil da nichts drin ist! 😉 Nein, meine Psyche macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mein Kopf hängt in einer Opferrolle fest. Meine Gedanken kreisen ständig darum, bekomme ich genug zu essen, das richtige, wie reagiert mein Bauch darauf, ‚Oh, gott, ist da schon wieder Luft im Bauch?‘ so etwa in der Art. Gerade über die Feiertage war/ ist es besonders schlimm. Zu jedem auswärtigen Essen musste ich ja was mitnehmen, Kuchen, Brot/ Brötchen, was auch immer.

Das backen/ zubereiten ist immer zeitaufwendig, sollte normalerweise Spaß machen, aber in meinem Fall ist es Stress. Kochen und Backen ist für mich nicht entspannend. :-/ sollte ja eigentlich anders sein. Doch sobald es dran geht den nachmittäglichen Kaffee vorzubereiten, fängt das kreisen im Kopf an. Die Gekanken rattern und es schlägt auf meinen Bauch. Um das zu beruhigen und das es nicht zu einer Verbitterung meines sonst so fröhlichen Ichs kommt, hat mir meine Gesundheitsberaterin die Bachblüte 38 “ Willow“ empfohlen. Es soll das Gleichgewicht wieder herstellen, meinen Kopf wieder in die richtige Richtung drehen und mich aus meiner „Opferrolle“ befreien.

Der Vorsatz fürs neue Jahr? Meinen Kopf wieder befreien. Essen wieder genießen zu lernen. Das die Zubereitung von Essen entspannen und Spaß machen soll. Aber es wird ein langer Weg.