Hhmm… Vegan und Superfoods doch nicht so super?!


indexEin Bericht von Steffi Kochtrotz hat mich ins grübeln gebracht. Nach veganer Ernährung waren ihre Vitalstoffwerte im untersten Bereich und sie litt unter einer schlimmen Schwermetallbelastung.

Nach dem ich feststellte, das mir die vegane Ernährung gut tat, hatte ich mich mehr oder weniger streng danach ernährt. Wenn es mal Bratwurst gab oder Kuchen mit Eiern, Milch oder Käse habe ich ihn trotzdem mal etwas davon gegessen. Immer meinte ich, dass das Eiweiß die Fibromyalgie triggern würde. Jetzt muss ich aber feststellen, das auch die vegane Ernährung an den Muskelschmerzen nichts ändert. Denn sobald das Thermometer unter die 20° Grad Marke fällt (so wie heute), geht es mir besonders schlimm. Vielleicht war es auch gerade so eine kühle Phase, als ich das Fleisch testete, und deshalb ging es mir nicht so besonders?

So grübelte ich am Samstag vor mich hin und rannte glaube ich offene Türen bei mir ein. Den ganzen Tag schmachtete ich schon nach einem ordentlichen Stück Fleisch zwischen den Zahnlücken und der Mozarella flehte mich an, ihn ein zu packen. Ich widerstand nur mit großer Mühe.

Ähnlich erging es mir, als ich las, das Steffi Kocktrotz alle sogenannten „Superfoods“ aus ihrer Ernährung verbannt hat. Die Schwermetall- und Pestizidbelastung ist bei den meisten Produkten erheblich. Vor kurzem stellte eine Bekannte fest, die auch Heilpraktikerin ist, das mein Körper stark mit Blei belastet ist. Zum Glück habe ich nie viel Chia oder ähnliches gegessen, aber in den letzten drei bis vier Wochen habe ich doch täglich Chiapudding gegessen, um meine Verdauung in Schwung zu bringen. Leinsamen erfüllt die gleiche Funktion, wurde aber durch den Chia in den Hintergrund gedrängt. Durch die HPU ist meine Entgiftung sehr stark eingeschränkt und mein Arzt aus Osnabrück hängt mir schon seit einem Jahr in den Ohren das Schwermetall auszuleiten. Leider kann ich es mir nicht leisten.

Muss ich meinen Körper mit Superfoods aus zweifelhaftem Bioanbau belasten? Es gibt genug heimische Alternativen, wie den Leinsamen, die genauso funktionieren und ebenso gesund sind. Soll ich eine Menge Geld in Lebensmittel stecken, die mich noch mehr Schwächen und krank machen?

Für mich ist klar, ich kann meinen Geldbeutel entlasten und werde mich vom Chia trennen. Das Geld kann ich für sinnvolleres brauchen, z. B. für die Ausleitung der Schwermetalle. Das dumme ist nur, das ich noch einen vollen Beutel Chia im Schrank stehen habe. 😦 Mal schauen ob ich ihn selber aufbrauche oder ihn verschenke.

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