Haferküchlein aus der Pfanne


Eigentlich wollte ich aus den Haferflocken eine Art Pfannkuchen machen. Aber irgendwie klappte es nicht so, wie ich es mir gedacht habe. Also entstand was ganz anderes. Sehr lecker und erinnert doch irgendwie an Pfannkuchen… Vielleicht??

Zutaten:

  • 100g zarte Haferflocken
  • Mandeldrink nach Bedarf
  • eine Prise Salz
  • 1 Ei
  • ein Apfel

Zubereitung:

  • die Haferflocken mit dem Mandeldrink, dem Ei und dem Salz zu einem cremigen Teig verrühren. Falls etwas zu viel Flüssigkeit drin ist, nicht schlimm, das gibt sich von selbst. Die Haferflocken ein paar Minuten quellen lassen
  • in der Zwischenzeit den Apfel in kleine Würfel schneiden. Nicht zu groß, sonst fallen sie später aus den Küchlein raus.
  • die Äpfel unter den Teig ziehen. Eventuell mit Mandeldrink regulieren, falls der Teig zu trocken ist. Aber vorsichtig, ist zuviel Flüssigkeit drin, sind die Küchlein nicht sehr formstabil
  • Öl in einer Pfanne erhitzen, mit dem Löffel vier Plätzchen auf die Pfanne geben und etwas andrücken. Die Hitze reduzieren und die Küchlein auf beiden Seiten goldbraun ausbacken.
  • Mit Zucker-Zimt bestreuen und warm genießen

Man kann natürlich auch normale Milch verwenden, andere Flocken oder vielleicht auch anderes Obst oder Beeren. Dem Geschmack sind da keine Grenzen gesetzt.

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Vegane Schoko-Haselnuss-Muffins


Dieses Rezept habe ich von einer anderen Seite ausgeliehen und so umgebaut das es auch vernünftige Muffins werden, die den Namen auch verdienen.

Zutaten:

  • 150 g glutenfreie Mehle (Reis, Hirse, Erdmandelflocken etc.)
  • 50 g Kartoffelstärke
  • 50 g Zucker oder nach Geschmack
  • 2 TL Backpulver
  • gemahlene Vanille
  • eine Prise Salz
  • nach Bedarf Pflanzenmilch (z.B. Reismilch)
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 2 EL gehackte oder gemahlene Haselnüsse
  • ca. 50 g gehackte Blockschokolade

Zubereitung:

  • die trockenen Zutaten, bis auf die Schokolade, in eine Schüssel geben und schon mal mit einem Teigschaber vermischen.
  • Nun die trockenen Zutaten mit den Feuchten Zutaten zu einem cremigen Teig verarbeiten. Soviel Pflanzenmilch dazugeben, bis ein cremiger Teig entstanden ist. Falls der Teig zu weich geworden ist, noch einmal mit Mehl oder Stärke ausgleichen. Manchmal hilft auch ein paar Minuten stehen lassen, da glutenfreie Mehl oft nachquellen.
  • Zum Schluss die Schokolade unterheben. Das Muffinblech mit Förmchen auskleiden oder Silikonförmchen nehmen, diese zu ca. 2/3 füllen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze 20 – 25 min backen

Die Muffins sind durch die Kartoffelstärke etwas „standfester“. Glutenfreies Mehl fällt nach dem backen gerne wieder in sich zusammen, gerade mit der Schokolade, und sehen dann nicht mehr so lecker aus .

Tipp:

  • Man kann die Schokolade und die Nüsse weglassen und dafür Kokosraspel und Zitronenschale/ -aroma verwenden.
  • Zimt mit Schoko und Nüsse schmeckt auch lecker
  • 2 EL Backkakao und klein geschnittene Bananen mit Lebkuchengewürz oder auch ohne?

Viel Spaß beim nachbacken!

Gebackene Kartoffeln mit Kräutern


Das schöne ist, das der elektrische Sklave die Hauptarbeit übernimmt. 🙂 Die Kartoffeln lassen sich schnell vorbereiten und ich könnte mir auch vorstellen, das man sie morgens fertig macht, in den Kühlschrank stellt, um sie dann abends nur noch in den Backofen zu schieben.

Zutaten:

  • ca. 200g festkochende/ vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • ca. 2 EL ÖL nach Geschmack/ Verträglichkeit
  • Kräuter der Provence
  • Salz, Pfeffer
  • Paprika süß
  • optional: Zwiebelpulver, Knoblauchpulver

Zubereitung:

  • die Kartoffeln gut waschen, von unschönen Stellen befreien und in gleich größe Stücke schneiden und in eine Schüssel geben
  • das Öl, die Kräuter der Provende, Salz, Pfeffer und den Paprika dazugeben und alles gut vermischen. Optional könnt ihr noch das Zwiebel- und Knoblauchpluver dazugeben. Da ich sie nicht vertrage, lasse ich es weg.
  • die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und bei 180° Grad ca 20 – 25 min. backen. Sollten die Stücke größer sein etwas länger im OFen lassen.

Tipps:

  • Vertägt man kein Knoblauch oder Zwiebeln, kann man sich Knoblauch-/Zwiebelöl herstellen. Einfach Knoblauch und/ oder Zwiebeln in eine saubere Flasche geben und mit Öl auffüllen und mind. 2 Tage stehen lassen. Je nach Geschmacksintensität gebt soviel Knoblauch/ Zwiebeln in das Öl wie es euch gefällt.  Der Geschnack geht in das Öl über, aber nicht die Inhaltsstoffe die Bauchweh verursachen können.
  • Das Rezept müsste auch mit verschiedenen Gemüsen funktionieren. Habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
  • Passt sehr gut als Beilage zu gegrilltem

Ein leckeres Rezept, das zu fast allem passt, gut satt macht und variabel gestaltet werden kann. Wichtig ist nur, Kräuter zu nehmen, die die Hitze auch vertragen. Basilikum und Petersilie sind nicht geeignet, da sie schnell verbrennen können und dann bitter schmecken.

Guten Appetitt! 🙂

Chiapudding


Seit ein paar Wochen stehe ich voll auf Chiapudding. Er lässt sich gut vorbereiten und hält sich vorallem ein paar Tage im Kühlschrank, so das man gleich ein paar mehr Portionen machen kann. Zudem ist er reich an Ballaststoffen und hilft dem trägen Darm.

Ich verwende für den Chiapudding Reisdrink, man kann aber alles nehmen was man möchte, Wasser, Milch und und und. Sehr lecker ist auch Mandeldrink.

Zutaten:

  • 2 EL Chiasamen
  • 150 ml Pflanzendrink, Wasser oder Milch
  • eventuell etwas Süsse
  • Optional: Zimt, Vanille, Kakao, andere Gewürze, Früchte, was euch einfällt und euch schmeckt und ihr vertragt 🙂

Zubereitung:

  • den Chiasamen mit dem Pflanzendrink in ein sauberes Schraubglas oder Schälchen geben und gut verrühren
  • Wichtig: am Anfang immer wieder umrühren, sonst verklumpt der Chia am Boden und es gibt keinen sämigen „Pudding“.
  • wenn ihr wollt könnt ihr jetzt die Süße, Gewürze und/ oder Kakao einrühren
  • Jetzt muss der Chiapudding mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank, am besten sogar über Nacht

Ihr könnt den Chiapudding zum Frühstück mit Früchten und Flocken essen, als Zwischenmahlzeit mit ein paar Früchten on Top oder ganz einfach mit Kakao und Lebkuchengewürz (schmeckt super lecker).

Ich bereite den Pudding immer in verschließbaren Gläsern oder Bechern vor. So kann man ihn gut mit zur Arbeit mitnehmen und braucht nicht erst alles umzufüllen.

Viel Spaß mit dem Rezept!

Schnelles Mangoeis


Habe das Rezept einer Bekannten „geklaut“. 🙂 Es geht richtig schnell und ist super lecker. Natürlich geht es auch mit anderen Früchten, wichtig ist nur, das sie tiefgefroren sind und die Pflanzenmilch Kühlschrank kalt ist.

Zutaten:

  • TK- Mangos (oder andere TK-Früchte)
  • kalter  Pflanzendrink (wer verträgt auch richtige Milch)
  • Süsse nach Geschmack
  • Optional: Vanillepulver

Zubereitung:

  • Die gewünschte Menge Früchte in einen Mixer gegen, mit Pflanzendrink auffüllen, bis auf Höhe der Früchte, Vanille und Süße dazu
  • Deckel schließen und alles zu einer sämigen Masse mixen. Eventuell Früchte am Rand runterschieben, bis alle Früchte püriert sind. Eventuell nach süssen. Fertig!!
  • Ist alles schön cremig, sofort auflöffeln oder noch mal in den Tiefkühler stellen und später genießen

Habe ich zuviel versprochen? Es geht richtig schnell und man könnte sich reinlegen… 😉 Viel Spaß beim nach machen und genießen. Bei den heißen Temperaturen die uns erwarten, genau das richtige

Rührkuchen mit Mohn


Luftig, lockerer und saftiger Kuchen. Selbst der Herzallerliebste der nicht aufpassen muss, hat fleißig und gerne zugegriffen.

Zutaten:

  • 100g Margarine (vegan, laktosefrei)
  • 150g Zucker
  • 2 mal Eiersatz aus 2 EL gem. Chiasamen und 10 EL Wasser
  • 200g glutenfreies Mehl
  • 50 g gem. Erdmandeln
  • 1 Pck. Backpulver
  • Vanillearoma
  • Pflanzenmilch nach Bedarf
  • 100g Dampfmohn (z. B. Edeka, Marktkauf)
  • 1 EL Maisgrieß
  • ca. 60 ml Pflanzenmilch oder nach Bedarf
  • ca. 2 EL Zucker
  • 2 EL Rum oder Rumaroma

Zubereitung:

  • Zuerst den Eiersatz herstellen und zur Seite stellen
  • den Backofen auf 160° Grad vorheizen.
  • Mohn, Maisgrieß, mit Zucker und Pflanzenmilch aufkochen, quellen lassen, den Rum dazugeben und abkühlen lassen. Falls es zu flüssig ist noch etwas Grieß oder Mehl dazugeben.
  • Zucker, Margarine, Aroma und den Eiersatz gut verrühren und bei Bedarf schon Pflanzenmilch dazugeben.
  • Mehl, Backpulver und Erdmandeln mischen, nach und nach unterrühren. Der Teig soll schön cremig sein, daher immer wieder Pflanzenmilch dazugeben. Die Chiasamen und auch das glutenfreie Mehl quellen nach. Mindestens fünf Minuten kräftig rühren.
  • 2/3 des Teiges in eine gefettete und gemehlte Form geben. Die Mohnmasse unter den restlichen Teig mischen. Bei Bedarf noch mal etwas Mehl unterrühren, ebenfalls in die Form füllen. Mit dem Stiel einer Gabel oder Löffel den Teig spiralförmig in der Form verführen.

Tipps:

  • Ich hatte noch Erdmandelnmehl zu hause, da es weg musste habe ich es verwendet. Es gibt dem Teig eine schöne Textur. Erdmandeln enthalten viele Ballaststoffe und werden auch von Nussallergikern meist sehr gut vertragen. Sie haben mit Mandeln aber nichts zu tun. Sie heißen auch Tigernuss.
  • Die Erdmandeln kann man auch mit anderem glutenfreien Mehl ersetzen, je nach Geschmack oder einfach 250g einer gf-Mehlsorte verwenden.
  • Anstatt Mohn könnte man auch Backkakao verwenden. In den verbliebenen Teig Kakao einsieben, mit Rum und eventuell Pflanzenmilch zu einem cremigen Teig verarbeiten, in die Form füllen und ebenfalls spiralförmig verrühren.

Viel Spaß beim backen!!

 

Warmes Brei-Frühstück


Wir bekamen es als Hausaufgabe und sollten uns jeden morgen ein warmes Frühstück zubereiten. Als warm reicht es nicht Brot oder Brötchen im Toaster auf zuwärmen, sondern es soll richtig erhitzt sein.

Wichtig: für das Frühstück keine Weizenflocken, Kuhmilch und Bananen verwenden! Nach der TCM verschleimen sie den Körper.

Zutaten:

  • 4 EL Flocken nach belieben (Hafer-, Dinkel-, Hirse-, Reisflocken etc.)
  • 300 ml Planzenmilch nach Geschmack oder Wasser
  • 2 EL Nüsse gemahlen
  • 1 TL geschroteten Leinsamen
  • 1 Apfel oder anderes Obst (Beeren erst kurz vorm verputzen dazugeben)
  • 1 TL Zimt oder andere Gewürze nach Verträglichkeit

optional:

  • andere Saaten und Körner nach Geschmack und Verträglichkeit
  • Trockenfrüchte

Zubereitung:

  • alle Zutaten, bis auf den Zimt, in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  • den Herd runterschalten und bei kleiner Hitze 10 – 15 min köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, damit nichts im Topf anbackt.
  • zum Schluss den Zimt zugeben und unterrühren und warm genießen

Dieses Frühstück soll das Milz-Qi stärken. Wenn ich dieses Frühstück gegessen habe, ist es mir herrlich warm und ich friere mal einmal für ein paar Stunden nicht. Die Gewürze gebe ich immer zum Schluss dazu, da sie schnell bitter werden können, wenn sie zu warm werden. Die Portion ist reichlich bemessen. Ich habe immer ein riesen Loch im Bauch, wenn ich morgens aufstehe, daher ist diese Menge für mich genau passend. Laut TCM soll man immer morgens Frühstücken, denn wer morgens keinen Hunger hat, hat eine Milz-Qi-Schwäche. Für mich ist das absolut kein Problem, aber ich kenne viele die morgens keinen Bissen runter bekommen, vielleicht sollte man dann mit kleinen Portionen beginnen.

Falls jemand sagt, ich habe keine Zeit für so ein Theater am frühen morgen, kann ich dem wiedersprechen. In der Zeit in der ich alle Fenster öffne, mein Essen für die Arbeit vorbereite und Gemüse schnipple, den Wasserkocher anstelle und und und, steht mein Brei auf dem Herd und köchelt vor sich hin. 🙂

P. S.: Im nach hinein habe ich festgestellt, das auch Haferflocken nicht meine Freunde sind! Was solls… Also habe ich Quinoa (nicht zuviel, sonst wird er trotz Kühlschrank schlecht) vorgekocht und gegen die Flocken getauscht. Schmeckt auch sehr lecker! 🙂

Soja-Reis-Joghurt


Wieder mal war ich auf der Suche nach einer Alternative zu reinem Sojajoghurt. Mir gefiel der Geschmack nicht, er war mir einfach zu herb und zu bitter. Also habe ich es mit einem Gemisch aus Soja- und Reismilch probiert.

Der erste Versuch ist auch gehörig daneben gegangen. Der „Joghurt“ war eher wie ein Milchshake oder Pudding, geschmacklich aber ganz gut. 🙂 Reine Sojamilch ergibt einen tollen Joghurt, aber sobald eine andere Pflanzenmilch dazu kommt, klappt es leider nicht so mit der Konsistenz.

Die Idee zu diesem Joghurt, bekam ich durch einen anderen Blog, aber ich mochte die Kombination nicht. Also habe ich was anderes ausprobiert. Eigentlich kann man den Joghurt mit jeder Art Pflanzen-/ Nussmilch machen. Aber dann müsst ihr es ausprobieren, wie es klappt. 😉

Zutaten:

  • Soja-Reis-Milch (z. B. von Alnatura)
  • Joghurtbakterien (z. B. von Spinnrad)
  • ein gestrichener TL Agar-Agar
  • Joghurtmaker

Zubereitung:

  • eine Tasse der Milch in einen Topf geben, und den gestrichenen TL Agar-Agar dazu geben. Die Milch aufkochen und ca. 3 min bei kleiner Hitze kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Während die Milch abkühlt, immer mal wieder umrühren.
  • Wenn die Milch nur noch etwa handwarm oder kühler ist, die restliche Milch dazu geben. Die Joghurtbakterien dazu geben und ab in den Joghurtmaker.
  • Nach ca. 12 – 15 Stunden im Joghurtmaker, kann der fertige Joghurt in den Kühlschrank. Die Molke die sich bildet, bitte nicht wegschütten.

Ich wünsche euch viel Spaß, beim ausprobieren und nachmachen.

Tag B – Mandelhörnchen


Zutaten:

  • 200 g Marzipan
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • ca. 50 g Puderzucker/ Süße  (je nachdem wie süß es sein soll)
  • 2 Eiweiß (bei Allergie weglassen und gegen verträglichen Eiersatz austauschen)
  • Mandelblättchen
  • eine Prise Salz
  • etwas gemahlene Vanille

 

Zubereitung:

  • Marzipan, gemahlene Mandeln, Puderzucker, ein Eiweiß, Salz und Vanille zu einem Teig verarbeiten. Den Teig aufteilen und zu Hörnchen formen mit dem zweiten Eiweiß bestreichen und in den Mandelblättchen wälzen.
  • Im Backofen bei 175° Grad ca. 10 – 15 min backen bis sie goldbraun sind.

 

Leider ist das Gebäck alles andere als histaminarm oder fruktosearm/ -frei, aber sehr lecker. Ich hatte es erst versucht mit  Apfelmark zu backen, um das Eiweiß zu ersetzen, aber damit schmeckte es zu apfelig und der herrliche Mandelgeschmack wurde überdeckt. Leider ist es mit dem Eiweiß nicht mehr ganz Tag-B konform aber ich denke, bei dem bischen auf ein ganzes Rezept ist es nicht so schlimm, außer man reagiert extrem auf Hühnerei. Dann auf jedenfall gegen etwas anderes ersetzen.

Guten Appetit! 🙂

Tag A – Frühstücksshake


Zutaten:wm195760tt

  • ca. 100 g Johannisbeeren (TK oder frisch)
  • 200 ml Wasser
  • 200 ml Kokosmilch
  • Schokolade nach Geschmack und Laune
  • eine Prise Salz
  • Vanille
  • Süsse

Zubereitung:

  • zuerst die Johannisbeeren mit dem Wasser der Prise Salz mit einem Stabmixer/ Standmixer pürieren
  • die Schokolade grob hacken, Kokosmilch dazugeben und noch mal alles kräftig mixen.
  • mit der Vanille und der Süsse abschmecken

Wir hatten letzten Sommer eine Menge Johannisbeeren am Strauch. Wir haben sie auf einem Blech ausgebreitet und sie einzeln eingefroren, so das man sie gut portionieren kann. Die Kokosmilch ist von der Eigenmarke von Edeka. Es ist reines Kokosextrakt und Wasser und schmeckt sehr lecker. Zum süssen habe ich Zucker verwendet. Bitte nehmt zum Süßen, das was ihr gut vertragt. Nicht das ihr Probleme bekommt.

Ich wünsche Euch guten Appetit!