Saccharomyces cerevisiae


An für sich ist Hefe sehr gut und sehr nützlich. Wir nehmen sie zum Backen, Bier brauen, zur Weinherstellung und und und. Es ist ein einzelliger Pilz. Aus der lateinischen Artbezeichnung cerevisiae („des Bieres“) lässt sich ableiten, das sie ürsprünglich für obergäriges Bier benutzt wurde. Die griechisch-lateinische Gattungsname Saccharamyces  bedeutet „Zuckerpilz“.

„Die Backhefe gilt als anaerob. Das heißt, die Energiegewinnung kann sowohl mit Sauerstoff in Form der Zellatmung stattfinden und auch durch Gärung. Backhefe verwendet für den Energiestoffwechsel fast ausschließlich Kohlenhydrate (Zucker). Die Ausscheidungsprodukte sind im Wesentlichen Kohlenstoffdioxid aus der Atmung und Ethanol (Alkohol) aus der Gärung. Das Mengenverhältnis ist davon abhängig, ob die Umgebung Sauerstoff enthält oder nicht, sowie von der Zuckerkonzentration.“ Quelle: Wikipedia

Die Hefe tut nur ihren Job. Leider ist das im Magen-Darm-Bereich nicht so erwünscht. Sie macht sich mit starken aufgetriebenen Bauch bemerkbar und der Körper schreit nach Kohlehydraten/ Energie, da der Pilz fast alles aus dem Nahrungsbrei im Darm verwertet. Daher berichten viele die übermässig viele Pilze im Darm haben, das sie ständig Hunger auf Zucker und Kohlehydrate haben.

Zu der Behandlung habe ich leider nicht viel gefunden. Es scheint nicht viele Menschen zu geben, die unter einer Hefepilzinfektion leiden. Candida in den verschiedenen Formen ist da verbreiteter. Ein Arzt wird bei jungen Patienten eine kohlehydratarme Diät empfehlen. Bei älteren Patienten, die sich schwer mit so einer Ernährungsumstellung tun, und sehr hartnäckigem Befall, wird der behandelnde Arzt ein Antimykotikum verschreiben.

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