Sorbitintoleranz


Sorbit oder Sorbitol ist ein Zuckeralkohol, der in vielem Obst und Gemüse natürlich vorkommt. Sorbit findet man auch als Süßstoff, Konservierungsmittel oder auch als Feuchthaltemittel. Hat man eine Intoleranz kann es zu Bauchkrämpfen und Durchfall kommen. Zudem verhindert Sorbit die Aufnahme von Fructose im Dickdarm und dadurch kann es zu Beschwerden kommen, wie einem Blähbauch und Blähungen.

Die Beschwerden können sein: Blähungen, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfälle und Völlegefühl.

Ob man eine Sorbitintoleranz hat, kann man mit einen H2-Atemtest feststellen. Man bekommt eine Sorbitlösung zu trinken und danach wird in regelmäßigen Abständen der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Steigt der Wert auf über 20 ppm über den Ausgangswert an, kann man eine Sorbitintoleranz haben.

Bei einer Überempfindlichkeit auf Sorbit sollte man Fertig- und Halbfertigprodukte aus dem Speiseplan streichen. Auch sollte man auf diätische Produkte verzichten, da sie oft Sorbit enthalten. Lesen Sie die Zutatenlisten auf Bonbons, Kaugummis und allen anderen Lebensmitteln, die Sie kaufen, um nicht nachher eine „böse“ Überraschung zu erleben.

Sorbit versteckt sich auch gerne hinter den Namen Maltit (Maltitol), Xylit (Xylitol), Invertzucker, Invertase.

Bitte stellen Sie nie eigene Diagnosen an, testen Sie nie auf eigene Faust und lassen Sie sich immer bei einem Facharzt testen!!

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