Keine Besserung in Sicht


Und wieder mal musste ich mich bei meinem Gastroenterologen vorstellen. Ich muss echt sagen, der ist super geduldig und lässt super mit sich reden. Da komme ich mir nicht vor, wie in eine Schublade gesteckt auf der „Psychosomatisch“ steht.

Aber fangen wir mal von vorne an. Seit ich mit dem AIP angefangen habe, plagen mich immer noch mal mehr mal weniger starke Blähungen. Am Anfang der Umstellung ging der Blähbauch etwas zurück, verschwand aber nicht völlig. Im Laufe der letzten Monate veränderte sich die Qualität der Blähungen. Am morgen sind sie fast föllig verschwunden und im Laufe des Tages werden sie immer schlimmer. Allerdings habe ich nicht mehr so starke Schmerzen wie vorher, was wahrscheinlich daran liegt, das ich fast gar kein Obst mehr esse und auch sonst keinen Zucker zu mir nehme.

Kurz nach Weihnachten bemerkte ich, das ich auch wieder Schwierigkeiten mit FODMAP’s bekam, also versuchte ich mich FODMAP-arm zu ernähren. Das klappt meistens auch ganz gut. Allerdings waren wir vor kurzem in einem mongolischen Restaurant essen. Es gestalltete sich etwas schwierig. Die einzige Sauce die ging war mit Knoblauch und der Rest mit Zucker und/ oder sehr scharf, zudem war die Gemüseauswahl sehr übersichtlich und prompt ging es los. Der Bauch blähte sich und bevor der Knopf wegfliegen konnte, habe ich ihn schnell aufgemacht. Ich hatte solche Bauschmerzen, das ich zu Hause erst mal das Heizkissen anwerfen musste um etwas Entspannung in die Sache zu bringen.

Ein paar Wochen später hatte ich noch ein denkwürdiges Erlebnis. Es fing auf einen Donnerstagmorgen mit Krämpfen an. Die wurden im Laufe des Tages immer schlimmer. Ich dachte schon ich hätte eine Blasenentzündung. Also bin ich abends noch zum Hausarzt, aber es war alles in Ordnung. Ich sollte mich beim Frauenarzt vorstellen. Da die Praxis noch auf hatte, machte ich für den nächsten morgen einen Termin. Dort ließ ich das komplette Prozedere über mich ergehen. Wieder Urin abgegeben, Vorsorgeuntersuchungen und alles was das Programm hergab. Es war alles negativ, aber die Krämpfe blieben. Man schickte mich in die Notaufnahme, um eine Blinddarmentzündung auszuschließen. Dort fing alles wieder von vorne an, Urin abgeben (was mir mittlerweile echt schwerfiel), Blutabnehmen und warten warten warten… Bis sich endlich ein allgemein Chirurg fand der mich untersuchen konnte. Sie fanden nichts, aber die Krämpfe blieben.

Mittlerweile habe ich rausgefunden, das Kohlehydrate in jeglicher Form mir Beschwerden verursachen. Ich habe in einem Kochbuch glutenfreie Pfannkuchen gefunden. Sie bestehen aus Pfeilwurzelmehl, Erdmandelmehl, geschroteten Leinsamen und Blaubeeren. Ich finde sie ganz lecker, aber mein Bauch mag sie nicht. Nach dem ich das ein paar mal beobachtet habe, lasse ich sie erst mal weg.

Daraufhin habe ich wieder mal einen Termin bei meinem Gastro gemacht. Wir waren uns sehr schnell einig, das ich wieder mal Stuhlproben abgeben muss, die auf Pilze untersucht werden. Zudem machen wir einen Glukose-Atemtest, um festzustellen ob ich eine Dünndarmfehlbesiedlung habe. Leider sind das die letzten Tests die man noch machen kann, denn ich habe mittlerweile alles testen lassen, was so machbar ist. Das ist meine letzte Hoffnung. Leider muss ich mich noch drei Wochen gedulden, bevor ich Gewißheit habe.

Advertisements

Bullet Journal gegen Überforderung


Vor kurzem bin ich bei Pinterest auf das Thema Bullet Journal aufmerksam geworden. Am Anfang fragte ich mich, was ist das und wozu braucht man das? Mittlerweile bin ich davon begeistert.

Im Prinzip ist es ein fast „normaler“ Kalender. Es werden Jahres-, Monats- und Wochenübersichten geführt. In der Jahresübersicht werden nur grob die Termine eingetragen. In der Monatübersicht, wird das ganze schon genauer. Dort kann man auch schon Termine, erste Aufgaben, die man in dem Monat schaffen möchte, eintragen. In der Wocheneinteilung gehts, dann an die tägliche Planung. Von Wäsche waschen, Müll raus bringen, bis hin zu wichtigen Ideen und Terminen wird es unter die entsprechenden Tagen eingetragen. Es gibt noch soviele andere Möglichkeiten, die man dort als Liste oder Konzept eintragen kann. Der Fantasie, sind dort keine Grenzen gesetzt.

Aufgaben, Notizen, Ideen, Geburtstge etc., werden verschieden Symbolen und Farben zugeordnet, um sie besser von einander unterscheiden zu können. Auch hier kann man alles verwenden, was man möchte. Wichtig ist nur bei einem Sybol/ Farbe für eine bestimmte Aufgabe/ Termin etc. zu bleiben, sonst wird das ganze sehr schnell sehr unübersichtlich.

Auch der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Ob bunt oder nicht, mit oder ohne Blumen, Ranken oder Lettering, alles ist möglich.

Für so ein Journal eignet sich jedes Heft, Ringbuch oder Notizbuch. Die Karierten Blätter sind gut oder auch die mit den feinen gepunkteten Linien. So kann man einfacher Linien ziehen. Für den Anfang reichen ein paar einfache Stifte in verschiedenen Farben (damit ihr wichtiges sofort erkennt).

Ich habe mich für ein Ringbuch entschieden. So kann ich Seiten rausnehmen, falls sie mir nicht gefallen oder ich eine andere Struktur doch besser finde. Da es mein erstes Bullet Journal ist, wird sich bestimmt im Laufe der nächsten Wochen noch einiges verändern.

Für mich hat sich diese Art, des Managements als Goldrichtig erwiesen. So kann ich meine Tage planen, stopfe nicht mehr alle Aufgaben und Termine auf meine freien Tage und bin nicht schon morgens, wegen Überforderung, aus der Bahn geworfen und gleich ans Sofa gefesselt. Ich habe es mir vorgenommen, nicht mehr als vier kleine oder zwei große Aufgaben, sowie Termine, auf einen Tag zu legen. Merke ich es wird mir zuviel, verschiebe ich es auf den nächsten Tag oder (falls nicht so wichtig) auf die nächste Woche.

Für mich war es so der einfachste Weg zu einem stressfreieren Alltag. Beim Kalenderschreiben kann ich abschalten und muss mich auf die Sache konzentrieren, um nicht immer wieder von vorne anfangen zu müssen. Vor allem beschäftige ich mich mit dem, was ich noch kann und hänge nicht mehr in der Spirale, was ich alles nicht mehr kann. Ich würde sagen ein positiver Nebeneffekt.

P.S.: Im Internet gibt es viele tolle Seiten für Bullet Journal Anfänger!! 🙂

AIP for the next …. weeks


Seit Weihnachten habe ich es geschafft. Die offizielle Zeit des AIP ging erfolgreich zu Ende. Theoretisch!!!

Praktisch war da nichts zu machen. Mein Bauchgefühl sagte mir, das ich doch noch ein bischen durchhalten sollte. Ab der zehnten Woche merkte ich, wie ich immer genauer feststellte, ob und wie ich auf Lebensmittel reagierte. Mein Bauch blähte sich (immer noch) bei jeder Gelegenheit und ich konnte einfach nicht festmachen, was es war. War es das bischen Fruchtzucker aus den Beeren, Zwiebeln oder alles oder nur bestimmtes?

Seit ich mit dem AIP angefangen habe, habe ich auf jegliche Art von Süße verzichtet. Ab und an habe ich mal einen Kuchen mit Apfelmark als Ei-Ersatz gebacken, oder ein paar Beeren mit ins Porridge gerührt. Ich war hoch diszipliniert. Aber so richtig beruhigen wollte sich das alles nicht. Dann dämmerte mir was wegen FODMAPS und AIP. Die schlimmsten Bauchweh bekam ich nach Brokkoli, Blumenkohl, Zwiebeln und Co. Mittlerweile litt ich auch an Durchfall, was ich früher nie hatte. Also habe ich mal wieder die Fachliteratur gewälzt und die paar Lebensmittel die mir noch blieben, um die FODMAP-reichen gekürzt. Und siehe da, es dauerte ein paar Tage, aber die schlimmsten Blähungen waren verschunden.

Das macht natürlich den Alltag nicht einfacher. Es ist eine riesige Herausforderung geworden, etwas auf den Tisch zu bekommen. Ich habe sogar in Erwägung gezogen ein klein wenig Fisch dazu zunehmen, dabei wächst der in der Hölle, direkt neben Rosenkohl, Wirsing und Grünkohl. Auch das Frühstück gestaltet sich ungemein schwerer. Kokosflocken bekommen mir auch nicht sehr gut (durch den hohen Inulingehalt). Zur Zeit koche ich Mittags so große Partionen, dass sie auch noch bis zum nächsten Morgen reichen. Es lassen sogar das Völlegefühl und das Gefühl sich „Überfressen“ zu haben nach.

Ich hatte noch etwa vier Wochen AIP angehängt, bevor ich das erste Lebensmittel ausprobierte. Wagemutig traute ich mich an Eigelb. Topf auf den Herd, Eier gekocht, abkühlen lassen, Eiweiß meinem Freund untergeschoben und mein erstes halbes Eigelb gefuttert. Nach einer Viertelstunde ein ganzes. Dann habe ich zwei bis drei Stunden gewartet. Um mich abzulenken ging ich eine Runde spazieren. Leider brachte das nicht viel. Innerhalb einer halben Stunde plagten mich fürchterliche Kopfweh und langsam blähte sich der Bauch wieder und tat weh. Für mich stand fest, Eigelb und ich sind keine guten Freunde. Das dritte Mal habe ich es gar nicht mehr gegessen. Es war eindeutig. Im Laufe des nachmittags wurden die Kopfweh so schlimm, das ich nicht mehr aus den Augen gucken konnte. Am nächsten Tag kamen noch Muskelschmerzen zu den Kopfweh. Eigelb ist schon mal als „doof“ abgehakt. Erbsen habe ich auch schon getestet, aber mit weniger krassen Ergebnissen. Der Knopf der Hose geht immer noch nicht zu… 😉

Erst mal muss sich alles wieder beruhigen, dann geht es munter weiter. Ich brauche so langsam ein paar Alternativen, damit mein Essen nachher nicht so einseitig wird und zu neuen Problemen führt. Zudem muss ich versuchen mein Kopfkino auszustellen. Es ist nicht so einfach, nicht nervös zu werden, wenn man was neues ausprobiert!!!

Paleo-AIP Woche 4 bis 10


Die Wochen vier bis neun, waren sehr ereignislos. Immer wieder kämpfte ich mit kleineren Problemen, die mal mehr mal weniger schlimm waren. In der sechsten Woche waren wir ein paar Tage im Urlaub. Wir hatten uns eine Ferienwohnung gemietet, so das ich eine Küche hatte und etwas zu essen kochen konnte. Aber es gab in der Woche so einige Rückschläge.

Auswärts essen ging recht gut und ich konnte der Bedienung oft klarmachen, was ich essen konnte und es klappte auch alles sehr gut. Die Zwischenmahlzeiten, waren da schon schwieriger. Von zu Hause hatte ich mir eingelegte Oliven vom Markt mitgebracht. Ich habe genau auf die Zutaten geschaut und sie waren himmlisch. Leider habe ich sie überhaupt nicht vertragen. Innerhalb von kurzer Zeit staute sich die Luft in meinem Bauch und ich bekam schon wieder Verstopfung und konnte nur sehr schlecht aufs Klo. Im Urlaub eine sehr unangenehme Sache. Es bekrabbelte sich aber recht schnell wieder.

Und so dümpelte ich die letzten Wochen so vor mich hin. Es gab keinen Fortschritt und auch keine nennenswerten Rückschritte. Die Erschöpfung war immer noch lähmend und ich brauchte all meine Kraft, um mich durch meine Aufgaben zu kämpfen.

Bis sich am Anfang der neuten Woche etwas änderte. Ich habe mir grundsätzlich vorgenommen, bis etwa 22 Uhr im Bett zu liegen, noch ein wenig zu lesen und dann spätestens um halb elf das Licht zu löschen. Da ich oft sehr früh raus, muss ist das zum Glück kein Problem. Im Laufe dieser neuten Woche stellte ich fest, das ich nach dem Sport nicht mehr so ermattet aufs Sofa fiel, um mich zu erholen. Ich konnte ganz normal meine Aufgaben erledigen, bevor ich zur Arbeit musste. Gegen Abend war ich dann rechtschaffend müde und um kurz vor 22 Uhr fielen mir die Augen über meinem Buch zu.

Ich traute der ganzen Sache natürlich nicht und beobachtete mich und meinen Körper die Woche über genau und versuchte mich nicht unter Druck zu setzen. Das klappte auch recht gut. Siehe da!!! Das gleiche wiederholte sich am Mittwoch und am Donnerstag. Obwohl der Donnerstag echt hart war. Ich arbeitete bei Temperaturen um den Gefrierpunkt draußen in einem Verkaufswagen. Da ist jeder platt und müde von der Kälte. Aber es erwischte mich nicht so hart, wie gedacht.

Auch der gestrige Tag, war von Erfolg gekrönt. Ich habe soviel geschafft, wie lange nicht mehr. Ich war den ganzen Tag auf Achse und war zwar nach der Anstrengung etwas müde, aber (wie ich finde) in einem normalen Rahmen. Das doofe war nur, dass wir abends eingeladen waren und ich sehr spät im Bett war. Das hat mich den heutigen Tag etwas zurück geworfen…

Auch meinem Bauch geht es etwas besser. In den letzten Tagen konnte ich immer wieder feststellen, das ich immer noch Luft im Bauch habe, aber bei weitem nicht mehr so schlimm, wie noch vor wenigen Wochen. Ich habe immer mal wieder Probleme mit Blumenkohl (egal ob ich kleine oder große Mengen esse), wobei andere Kohlsorten keine oder wenig Probleme machen. Falls mal wieder was unverträglich war, hat es sich innerhalb eines Tages wieder eingespielt und nicht wie vorher erst nach zwei oder drei Tagen.

Allerdings habe ich mich noch nicht wieder an Obst gewagt und werde es auch weiterhin lassen. Das was ich an Gemüse/ Wurzeln bekommen kann, versuche ich so abwechslungsreich wie möglich auf den Tisch zu bekommen. Leider ist die Auswahl nicht immer sehr groß. Die Supermärkte und Discounter, in einer Kleinstadt, bieten da nicht viel verschiedenes an.

Ich bin gespannt, was sich in den nächsten Tagen tut. So langsam glaube ich, das es besser wird!!

Paleo-AIP: Woche 2 und 3


So gut die erste Woche lief so schlecht klappte es in den Wochen 2 und 3. Aber alles der Reihe nach.

Ich habe im Juli die Diagnose Psoriasis Arthritis bekommen. Im Juli bekam ich ein Medikament das ich nicht vertrug. Jetzt (Anfang Oktober) bekam ich ein anderes Präparat verschrieben, ein sogenannter COX2-Hemmer. Er soll den Entzündungsprozess abheilen lassen und die Schmerzen lindern. Ich weiß, das ich während der Auslassphase keine Medikamente nehmen soll, jedoch waren die Schmerzen manchmal so schlimm, dass ich keine andere Lösung dafür fand. Als fing ich zu Anfand der zweiten Woche mit der Therapie an und es ging natürlich voll daneben. Anstatt das es mir besser ging, ging es mir immer schlechter. Innerhalb von wenigen Tagen bekam ich wieder einen trägen Darm und mein Bauch blähte sich fürchterlich. Zudem bekam ich wieder Probleme mit Luftnot und Muskelschmerzen. Leider habe ich die Luftnot nicht sofort mit den Tabletten in Zusammenhang gebracht, sondern dachte ich hätte mich mal wieder erkältet. Auch meine Mahlzeiten machten mir wieder schwer zu schaffen, obwohl ich mich strikt an die Diät gehalten habe. Bis ich nach 10 Tagen die Nase voll hatte. An dem Tag hatte ich frei und ich beobachtete genau, was dieses Medikament mit mir machte. Von da an, habe ich keine Schmerzmedikamente oder sonst etwas genommen.

In Woche drei erholte sich mein Bauch und auch die Verdauung wieder ein wenig. Bis ich feststellte, das selbst Obst, dass beim AIP erlaubt ist, mir nicht bekam. Sobald ich eine kleine Kiwi aß, explodierte der Bauch, ebenso bei einer fast noch grünen Banane oder einer Orange. Es ist wohl alles noch zu viel für den ramponierten Darm. Also, habe ich beschlossen für einige Zeit nur sehr fruktosearme Beeren zu mir zu nehmen. Bei Melone und Co. warte ich lieber noch ein wenig. Diese Erkenntnis brachte mich auch wieder ein Stück weiter. Auch scheint Schweinefleisch für mich nicht allzu bekömmlich zu sein. Bei uns zu Hause wurde wieder mal gegrillt und für mich gab es Schweinenackensteak, gewürzt mit Salz und Pfeffer. Ich konnte dabei zusehen, wie ich aufblähte und alles anfing zu schmerzen. Dafür habe ich am Anfang letzter Woche ein herrliches Rumpfsteak mit Schmorzwiebeln genossen und dazu grünen Salat ohne Paprika und Tomate.

Fazit nach Woche 2 und 3:

Mein Darm/ Körper ist wohl angeschlagener als ich dachte. Es lohnt sich aber auf jeden Fall mit der AIP-Ernährung weiter zu machen. Mittlerweile verzeiht mir mein Bauch kleinere Fehler etwas großzügiger, aber das ist kein Grund nachlässiger zu werden.

Was mir am positivsten aufgefallen ist. Seit etwa drei Wochen quält mich der allseits gefürchtete Heißhunger mich nicht mehr. Ab und an meldet er sich noch mal, kommt aber meistens daher, dass ich über Tag nicht genug gegessen habe. Oft kann ich ihn dann mit einer Möhre wieder besänftigen.

Die Notfallhilfe: Einkochen wie es meine Oma machte


Seit ein paar Wochen koche ich alles ein, was nicht niet und nagelfest ist. Angefangen bei Apfelmus bis hin zur Kürbis-Ingwer-Suppe. Klappt hervorragend und ist die Notfallhilfe, wenn man mal wieder länger arbeiten musste… 🙂

Alles find damit an, das mein Freund etwas brauchte, dass konstant die Temperatur hielt, um Wachs im Wasserbad einzuschmelzen. Jetzt stand dieser Einkochautomat hier so doof im weg rum und ich ärgerte mich darüber, dass er wieder mal irgendein unnötigenes Teil anschleppte, was keiner gebrauchen kann. Zu dem Zeitpunkt kämpfte ich aber wieder mal damit in kurzer Zeit mal eben schnell was zu essen zu machen. Wie immer kam ich nach der Arbeit nach Hause, mit einem wahnsinns Hunger und keiner Energie um noch was auf den Herd zu schmeißen und stunden lang zu kochen.

An meinem freien Tag legte ich los. Ich suchte mir ein schmackhaftes Rezept aus. Kaufte mir alle wichtigen Utensilien, wie Gläser, Klammern und Gummiringe und los ging es. Ich kochte eine größere Menge Suppe, füllte sie in die Gläser, schloß sie sorgfältig, sollte ja nichts daneben gehen und ab in den Automaten und ca. 1 1/2  Stunden warten.

Ich war begeistert!!! Es klappte super. Alle Gläser waren dicht und der Aufwand hatte sich in diesem Fall schon mal gelohnt!!! Die ausgekühlten Gläser bewahrte ich im Keller auf und gleich in den nächsten Tagen machte ich davon Gebrauch. Ich zog am Gummiring, füllte alles in einen Topf und wärmte alles auf dem Herd auf. Auf einmal dauerte alles nur noch 10 min, anstatt mindestens eine halbe Stunde, bis das Essen fertig war.

Mittlerweile wird es immer mehr. Mein Regal im Keller füllt sich mit Paleo gerechten Suppen und Brühen und Kompott. Nächstens wollte ich mich mal an AIP-Bolognesesoße wagen. Denn die „Spaghetti“ aus Zucchini gehen relativ fix, beides zusammen aufwärmen und fertig!!

So lasse ich mir eine Ernährungsumstellung gefallen. Paleo ich komme… 🙂

P.S.: Meine Großeltern hatten ein Obst- und Gemüsegeschäft. Da war es üblich, das Obst und auch Gemüse eingekocht wurde, das im Laden nicht mehr verkauft werden konnte. Die Gläser blieben über Jahre dicht und wurden nach und nach verbraucht. Das ist doch mal nachhaltig…

Paleo-AIP die erste Woche


Puuh, das waren erste harte 14 Tage!! Wer hätte gedacht, das es einem so mies gehen kann. Dagegen waren die Bauchweh (bei falscher Nahrungsaufnahme) ein sch….dreck! :-0

Ich habe mein Paleo Programm „inoffiziell“ fast eine Woche früher begonnen. Ich habe den Startbutton am 24.09. gedrückt, jedoch dauert es ein paar Tage bis das Programm beginnt. Die Paleo Woche beginnt mit einem Samstag. Am Donnerstag vorher bekomme ich eine Email mit allen wichtigen Dingen, wie Essensplan, Einkaufsliste, Tipps und und und. Da ich nicht, wie die meisten Arbeitnehmer, am Samstag frei habe, renne ich an meinem „Wochenende“ in den Supermarkt und kaufe ein was das Zeug hält. Leider sagt mir nicht der gesamte Speiseplan zu. Ich mag absolut keinen Fisch und gegen Innereien sehe ich mich auch ein wenig an. Abgesehen davon gibt es hier im Umkreis keinen Metzger, wo ich so was kaufen könnte. Manches ist/ war mir einfach auch zu teuer. Also, habe ich mir einige Mahlzeiten herausgesucht, mit den Sachen die ich mag oder mich arrangieren kann bzw. der Aufwand nicht so hoch ist, wenn ich morgens früh raus muß.

Gesagt, getan! Die erste Woche habe ich fast nur gekocht und gebacken und noch mehr gekocht. Der Aufwand ist/ war riesig. Kürbis in den Ofen, das Biest vorher noch schälen und schneiden und das mit der Kraft eines Gummibärchens (im Moment fühle ich mich so). Ich habe Brühe gekocht und noch nie soviel Fleisch gegessen, wie in den letzten Tagen. Aber das ist das einzige, mit Kokosöl und Kokosmilch, das mir genug Energie gibt. Ich bereite immer soviel vor, das ich auch genug zu essen habe, das ich was mit auf die Arbeit nehmen kann.

Dann kam der Entzug! Wisst ihr eigentlich, wie schlimm die ersten Tage ohne Kaffee sind? Noch viel schlimmer. Dabei hatte ich schon auf nur noch eine Tasse pro Tag reduziert. Boah, hatte ich Kopfschmerzen… Dazu kam noch, das die fiesen kleinen Bakterien in meinem Bauch um ihr Leben kämpften. Der Kohlehydratentzug machte aus mir einen Zombie. Es raubte mir die letzte Energie. Mein Kreislauf sackte ab, abwechselnd war mir heiß und kalt, meine Muskeln schmerzten und ich fühlte mich wie ausgebrannt. Die kleinsten Erledigungen erforderten eine Wahnsinns Konzentration und Aufmerksamkeit, damit ich in meinem Tran nicht alles vergaß.

Doch nach fast einer Woche, als das „offizelle“ Programm begann, ging es mir langsam besser. Die schlimmsten Symptome der Herxheimer Reaktion ließen nach und ich bekam langsam wieder etwas mehr Energie und Kraft. Ich gewöhne mich an das viele kochen und backen und vorbereiten und empfinde es gar nicht mehr als so schlimm. Mein Frühstück bereite ich für zwei Tage zu und oft koche ich die doppelte Menge, so das es für mehrere Tage reicht. Zudem habe ich einen riesen Topf Suppe gekocht und diese in Weck-Gläser eingekocht. Falls es mal schnell gehen soll/ muß habe ich immer was auf Vorrat.

Schwierig war es auf meinem Geburtstag. Fur einen Tag, wollte ich nicht alles hin werfen. Also habe ich einen Paleo-AIP Kuchen gemacht. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, da jeglicher Zucker fehlt, aber er war genießbar. Die Reste habe ich für Notfälle eingefroren. Ich darf nur nicht mehr als eines davon essen, sonst verbringe ich den Tag auf dem Klo. Kokos enthält viel Inulin und der treibt, wenn man zuviel davon ist. 😉

Ich versuche eine große Abwechslung in den Speiseplan einzubauen, und so ziemlich alles an Gemüse zu verarbeiten, welches mir schmeckt und erlaubt ist. Gestern kam mir die Idee für eine Zucchinilasagne mit einer „Bechamel“ aus Kokosmmilch und Kurkuma und natürlich Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch.

Früher war ich keine kreative Köchin, aber so langsam wird das was… 😉

P.S.: Nach 14 Tagen Paleo-AIP habe ich einen so flachen Bauch, wie seit vier oder fünf Jahren nicht mehr. Allein das ist schon ein Grund durchzuhalten.

Paleo-AIP die Lösung?


Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen auf die Paleo-Ernährung bzw. auf das Paleo-Autoimmun Protokoll umzustellen. Meine Mißerfolge in Sachen Ernährung sind mehr als nur frustrierend. Jeder Ansatz den ich ausprobiert habe, führte mich in eine Sackgasse. Ich versuche mich ausgewogen und gesund zu ernähren, als Belohnung bekomme ich Heißhunger und Unterzuckerungen in üblen Ausmaßen. Sie enden in Freßorgien, mit anschließenden Bauchschmerzen und schlechtem Gewissen.

Wie Paleo-AIP genau geht, könnt ihr auf der Seite von Paleo360 lesen!

Ich habe im Internet recherchiert, ob es andere Optionen gibt. Gibt es nicht! Im Gegenteil. Die kohlehydratarme Kost bekommt den meisten mit Hashimoto ab besten. Der Körper erholt sich in den meisten Fällen sehr schnell und es geht den Betroffenen sehr schnell wieder besser. Erste Erfolge sollen sich bei vielen innerhalb einer Woche bzw. 14 Tagen eingestellt haben. Mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung, sollen sich nicht nur die Entzündungswerte erheblich verbessert haben, sondern auch die Gewichtsschwankungen und das angeschlagene Immunsystem soll sich recht schnell erholt haben. Da ich seit über einer Woche mit einer Dauererkältung rum laufe, wäre das schon mal eine wahnsinns Erleichterung. Auch viele andere Beschwerden sollen sich durch die veränderte Ernährung verbessern.

Allerdings bringt die Umstellung auch eine Menge mehr Arbeit und Organisation mit. Vieles muss vorbereitet und gekocht werden. Gerade das Frühstück ist eine echte Herausforderung. Seit einer Woche probiere ich rum und teste aus, damit es in der Ernstphase nicht schief geht. Außerdem ist mein Tiefkühlschrank nicht ausreichend, um alles dort einzufrieren. Daher habe ich mir überlegt, alles in Weck-Gläser einzukochen. Kein auftauen und die Brühen und Suppen (falls es mal schnell gehen muss) sind im Notfall schnell greifbar.

Ich bin zuversichtlich, was die Umstellung angeht. Jetzt hoffe ich nur noch, das meine Erwartungen sich auch erfüllen!!

 

Wäre zaubern doch schön…


Die Hashimoto und ich… Ein Geschichte mit vielen Geheimnissen und Mißverständnissen. ( Das erinnert mich gerade ein wenig, an die Tamponwerbung eines namhaften Herstellers, die es mal vor Jahren gab!? )

Die Hashimoto und ich sind nicht wirkliche Freunde und wir werden es auch wohl nicht werden. Aber leider kann ich sie ja nicht mit dem Kopf nickenend weg zaubern. Aber man kann ja wenigstens davon träumen…

Die ersten Wochen der Hormonersatztherapie waren toll. Ich war voller Energie und konnte im wahrsten Sinne des Wortes, Bäume ausreißen. Die Arbeit ging leicht von der Hand, der Sport machte wieder Spaß und ich konnte mehrere Aufgaben am Tag schaffen und musste mir nicht überlegen, welche die wichtigste ist und dies als erstes abarbeiten.

Doch leider blieb es nicht so. Im Laufe der Zeit wurde es wieder schlechter. Ich bin müde und kaputt, ich komme zwar aus dem Bett, jedoch brauche ich unheimlich lange, bis ich so richtig wach und „munter“ bin. Munter ist da doch ein zu starkes Wort. Ich laufe rum, erledige irgendwie meine Arbeit und muss mich unheimlich anstrengen und konzentrieren, alles zu erledigen und nichts zu vergessen. Oft muss ich wieder zurück laufen, weil ich vergessen habe, was ich wollte und nicht an alles auf einmal gedacht habe. Dadurch renne ich oft die Strecken doppelt und dreifach. Zum Feierabend bin ich so ausgepowert und fertig, das ich es nur mit Mühe unter die Dusche und ins Bett schaffe.

Als ich anfing die Schilddrüsentabletten zu nehmen, ging es auch meinem Bauch besser. Die Blähungen wurden weniger, ich konnte in Massen Gluten, Milch und Nüsse zu mir nehmen. Es gab zwar ein leichtes zwicken im Bauch, aber am nächsten Tag ging es mir wieder besser. Meine Verdauung war gut und ich war ganz erfreut, keine Hilfe vom Leinsamen in Anspruch nehmen zu müssen. Auch das hat sich erledigt!!! Meinem Bauch geht es schlechter denn je. Kleine Ausrutscher bei der Ernährung, bestraft er mit tagelangem Bauchgrimmen und Verstopfung. Oft kann ich in den Tagen kaum was essen, weil der Bauch so stark gebläht ist, dass er mir den Magen zu drückt. Wenn ich dann Glück habe, löst sich das Problem von selber, meistens tut es das aber nicht. Also habe ich mir die kleinen Helferlein in Form von geschrotetem Leinsamen dazu geholt. Die nehme ich 3-Mal täglich. Ein Löffel in ein großes Glas mit Wasser und runter damit. Ausrutscher kann ich mir nicht mehr erlauben. Eigentlich ist es auch egal was ich esse, den Blähungen habe ich immer. Mal mehr mal weniger.

Leider ist mir am Wochenende so was richtig blödes passiert. Mein Freund und ich sind zum Essen eingeladen worden. Ich bestellte, so hoffte ich wenigstens, eine für mich verträgliche Mahlzeit. Ich bekam genau das Gegenteil. Das Steak war richtig, auch der Reis, aber die gerösteten Zwiebeln waren in Mehl gewendet und fritiert, der Salat anstatt mit Öl und Essig, wie bestellt, mit Joghurtdressing. Die Krönung war Kräuterbutter unter den Zwiebeln und auf dem Steak. Obwohl ich gefragt habe und umbestellt habe, ging das meiste schief. Jetzt hatte ich aber Hunger und wollte nicht in Streik treten, also aß ich alles auf. Die Retourkutsche kam noch beim Essen und hört bis heute nicht auf.

Mein Körper dreht so richtig am Kabel und dabei sagen einem die Ärzte, dass es mit den Tabletten besser wird. Von wegen! Es hat sich fast gar nichts gebessert. Die Muskeln und Sehnen schmerzen, die Gelenke tun mir weh, mein Bauch rebelliert und ich bin antriebslos und müde. Habe ich Streß haut es mich dann doppelt um und alle Sypthome werden noch schlimmer. Dabei vermeide ich es in Streß zu geraten. Aber wie kann man den in der heutigen Welt umgehen? Er lauert doch an jeder Ecke und vermasselt einem alles.

Vielleicht doch mit dem Kopf nicken und alles ist weg?! Schade, das ich manchmal nicht wie die bezaubernde Jeanie sein kann…

Sorry, aber es war einfach alles ein bischen viel…


und ich schaffte es einfach nicht zu schreiben. Gesundheit, Arbeit, ständig kochen, backen und meinen Haushalt wuppen, waren in der letzten Zeit nicht leicht für mich. Zu dem ist auch viel passiert und ich musste meine Gedanken sortieren und lernen noch mehr Prioritäten zu setzen.

Gut, ich fange mal von vorne an. Als ich im April die Diagnose Hashimoto bekam, war ich ganz aus dem Häuschen, endlich was greifbares. Die Hormonersatztherapie wurde sofort eingeleitet und ich bekomme zur Zeit 20 mg Thybon und 50 mg L-Thyroxin. Die Tabletten wurden langsam eingeschlichen, um meinen Körper nicht zu überfordern. Es ging auch alles gut und man konnte zu sehen, wie es mir von Tag zu Tag besser ging. Meine Energie kam langsam zurück und ich bekam wieder mehr auf die Reihe. Die Müdigkeit verschwand, Muskelschmerzen, Verspannungen und Krämpfe gingen weg und ich bekam wieder etwas mehr Kraft. Die Verträglichkeit einiger Nahrungsmittel wurde besser, aber bis heute kann ich noch nicht alles essen und glutenhaltige Lebensmittel, Milchprodukte, Nachtschattengewächse und Eier bleiben ein seltens vergnügen. Leider stellte sich auch die normale Verdauung auch nicht wieder ein. Ich habe zwar keine Verstopfung, aber regelmäßig aufs Klo kann ich leider nicht.

Als ich endlich die Zettel vom Labor in der Hand hatte ging ich zu meiner Hausärztin, um ihr alles mit zu teilen. Diese nahm alles zur Kenntnis, schaute sich die Werte an und meinte nur, „so schlecht sind die Werte nicht, normalerweise bräuchte man keine Ersatztherapie machen. Aber wenn Sie sich damit besser fühlen?! Und ob Sie wirklich eine Hashimoto haben, bezweifle ich, die Antikörper sind ja doch sehr grenzwertig niedrig.“ Ich war doch recht enttäuscht und etwas pikiert. Wie konnte Sie die Ergebnisse und die Meinung eines erfahrenen Kollegen anzweifeln? Aber ich nahm mir diese Aussage nicht an. Den ich vertraue Herrn Dr. V. mehr in dieser Beziehung als ihr.

Die Wochen gingen dahin und ich hatte endlich einen Termin bei der Rheumatologin Frau Dr. W., zu der ich schon seit einem Jahr wollte. Ständig kam was von Ihrer oder von meiner Seite was dazwischen. Sie führte eine gründliche Anamnese durch. Sie drückte auf mir herum und suchte nach Schmerzpunkten. Sie erwischte mein Kreuz-Darm-Bein und mir stiegen vor Schmerzen die Tränen in die Augen (es dauerte fast einen Tag, bis sich alles wieder beruhigte). Ich sollte ein MRT mit Kontrastmittel machen lassen. Was soll ich sagen? Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht?! Es stellte sich heraus, das das Gelenk schon recht stark beeinträchtigt ist. Es gab in den vergangenen Jahren immer wieder entzündliche Prozesse, die auf Grund des Kontrastmittels deutlich zu sehen sind. Die Diagnose: Psoriasis Athritis. Genau das was man sich so wünscht.

Als die Diagnose stand, sollte ich auf das Medikament MTX (Methotrexat) eingestellt werden. Das Medikament senkt das Immunsystem herab, damit der Körper sich nicht weiter selbst zerstört. Es ging leider wieder mal voll daneben. Die Tablette sollte ich einmal die Woche nehmen. Die erste Dosis habe ich noch recht gut vertragen. Ich war zwar müde, aber alles soweit ok. Die zweite Dosis vertrug ich erst auch noch ganz gut, bis ich dann ein paar Tage später Atemnot bekam. Es wurde sogar noch schlimmer als Kunden in den Laden kamen um einzukaufen, die stark parfumiert waren oder nach Zigaretten rochen. Meine Muskeln und der ganze Körper schmerzten. Nach Feierabend musste ich noch Wäsche waschen und musste dafür in den Keller, als ich zurück in die Wohnung ging, prustete ich wie ein Walross. Mein Freund brachte mich kurzer Hand in die Notaufnahme. Dort überlegte man erst mal, ob ich zum Hausärztlichen Notdienst gehörte. Aber dann entschieden sie sich doch mich da zu behalten. Zum Glück waren die Blutgaswerte in Ordnung und die Lunge frei.

Schlußendlich, kam eine Unverträglichkeit auf das Medikament herraus. Die Nebenwirkungen machten mir fast eine Woche zu schaffen. Ich blieb auf anraten von der Rheumatologin erst mal ein paar Tage zu hause. Zum Glück hatte ich die Woche ein paar Tage frei und konnte mich in Ruhe erholen.

Dieses Mal reagierte meine Hausärztin etwas erschrocken. Die Unverträglichkeit und die Athritis nahm sie sofort auf. Komentar: „Sie scheinen doch ein Problem mit Ihrem Immunsystem zu haben?!“

Ach, was. Darauf bin ich auch selbst gekommen.

P:S.: Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich auch schon mal einen Durchhänger. Letztes Jahr waren es die Vorbereitungen für die Reha die mich in Schach hielten. Dieses Jahr scheinen es die vielen neuen Entwicklungen zu sein.